Vom kleinen Schnitt im Finger bis hin zu operativen Eingriffen – Verletzungen der Haut gehören leider zu unserem Alltag. Trotzdem sind sich viele Menschen unsicher, wie die richtige Wundversorgung funktioniert. Je nach Art, Größe und Lokalisation können die meisten Wunden gut zu Hause behandelt werden. Wir erklären Ihnen, wie Sie in drei Schritten eine Wunde versorgen und welche Hilfsmittel Sie dazu brauchen.

1. Wunde reinigen:

Eine saubere und gereinigte Wunde ist der erste Schritt für eine optimale Heilung. Reinigen Sie die Wunde mit einem Wundspray, um effektiv vor Infektionen zu schützen und Schmutz, Bakterien und sonstige Partikel zu entfernen. Nach der Wundreinigung die umliegende Haut trocknen.

Zeigt die Wunde einen gelben, nicht entfernbaren Belag und – in manchen anderen Fällen – reicht ein Wundspray nicht aus, sprechen Sie uns gerne an, wir beraten Sie gerne ausführlich.

2. Wunde schützen:

Der zweite Schritt ist der Schutz der Wunde vor äußeren Einflüssen wie Schmutz und Bakterien, um eine ungestörte Heilung zu ermöglichen. Zum optimalen Wundschutz eignen sich passende Pflaster oder ein steriler Wundverband.

3. Heilen:

Im dritten Schritt können Sie der Wunde helfen, sicher, schnell und mit geringerem Narbenrisiko zu heilen. Tragen Sie für eine gute Wundheilung regelmäßig eine Wundheilsalbe bis zur vollständigen Heilung auf. Die Wundsalbe beschleunigt die Heilung der Verletzung und reduziert die Narbenbildung.

Quelle: Hansaplast